Samstag, Juli 03rd, 2010 | Author: markus

g_bild11

Eine alte Tradition, die bereits im 15. Jahrhundert gepflegt wurde, lebte am Berufskolleg Ost der Stadt Essen wieder auf. „Gautschen“ nennen die ehemaligen Auszubildenden ihren feuchtfröhlichen Brauch, mit dem sie nach bestandener Prüfung in den Kreis der edlen „Schwarzkünstlerinnen“ und „Schwarzkünstler“ aufgenommen werden. Obwohl sie sich heute, mit ihren modernen Berufsbezeichnungen, Mediengestalter für Digital- und Printmedien, Drucker und Buchbinder nennen, wollten sie sich diesen Spaß, bei dem kein Auge trocken bleibt, nicht entgehen lassen.

„Packt an! seinen corpus postiriorum fallen auf diesen nassen Schwamm bis triefen beide Ballen. Der durstigen Seele gebt ein Sturzbad obendrauf!
Das ist dem Sohne Gutenbergs die allerbeste Tauf!“

Quelle: Berufsfoerderung.de

So ich wurde heute gegautscht, lustige feuchte angelegenheit und tolle abkühlung am frühen morgen. Danke an meinem Bruder der die Bilder gemacht hat. Schade fand ich das nur 2 aus meiner klasse da warn, dustin wir sehen uns ;)

g_bild2

g_bild3

g_bild4

g_bild5

g_bild6

g_bild7

g_bild8

g_bild9

cp.

You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.
Leave a Reply